Social-Media-Kommunikation ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Media-Mix auch von B2B-Unternehmen. Denn Sichtbarkeit ergibt sich nicht mehr durch eigene Webauftritte oder Forenarbeit auf Special-Interest-Plattformen. Man muss allerdings auch feststellen, dass viele dieser Unternehmen bisher nicht erkannt haben, dass etwa auch Facebook oder Pinterest hervorragend dazugeeignet sind Reichweite zu kreieren und Leads zu erzeugen.

Die aktuelle Social-Media-Studie 2017 des „Arbeitskreis für Social Media in der B2B Kommunikation“ befasst sich mit dem Kampf um die Sichtbarkeit auf den Social-Media-Kanälen, die für B2B-Unternehmen immer herausfordernder wird. Das Management der Ressourcen und die Generierung von relevantem Content werden aktuell als die größten Herausforderungen der Social-Media-Kommunikation von B2B-Unternehmen beschrieben. Auf zunehmende Erfahrung und geeignetes Personal zu setzen wird unabdingbar, denn die Bespielung der Kanäle fordert mehr professionelle Kommunikation und individuellere Zugänge für die jeweiligen Bereiche, so der Arbeitskreis.

In Ermangelung eigener Ressourcen ziehen etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Agenturen zur Unterstützung ihrer Kommunikation heran, insbesondere für die Entwicklung und Umsetzung der Social-Media-Strategie sowie operativ für das tägliche Community-Management und der aktiven Bespielung der Kanäle. Die Ergebnisse machen deutlich: Externe Unterstützung wird mit zunehmendem Reifegrad der Kommunikationsstrategie verlangt. Hier hausintern Kompetenzen aufzubauen, wird somit zentral für herausragende Ergebnisse. Solche Kompetenzen lassen sich gut über Workshops und Seminare erreichen und erweitern ganz klar die Kenntnisse der beteiligten wie verantwortlichen Mitarbeiter.

Einfache KPIs sind 2017 auf dem Rückzug, immer wichtiger werden komplexe Fragestellungen für die Bewertung der Sichtbarkeit und des Erfolgs der Social-Media-Aktivitäten. Zwar sind immer noch die Anzahl der Follower/Fans, der Likes, gesetzte Kommentare oder die Besucher von Websites die primären Bezugsgrößen. Gleichzeitig wird aber die Anzahl der Personal-Leads oder die Cross-Channel-Nutzung aller Kanäle zur Erfolgsmessung zunehmend herangezogen, so die Ersteller der Studie.


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Tom Ruthemann ist ein erfahrener Web- und Werbe-Texter aus Hannover. Er schreibt stets ganz zielgruppengerecht und findet »… immer die richtigen Worte«. Mit seinem Unternehmen »TMR« Text + News-Service betreut er etliche kleine und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing.

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