Unternehmen suchen Personal. Am besten Fachleute, mit guter Ausbildung und Erfahrung. Doch in der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt heißt das wohl eher ‚Woher nehmen wenn nicht stehlen?“ Nützen doch erkennbar Anzeigen – egal ob digital oder noch im Print – eigentlich herzlich wenig bei der Personalsuche. Auch die vielen Portale erzeugen eher Traffic und unnütze Pixel. Warum kommen dann so wenige Personaler auf die eigentlich naheliegende Idee selbst aktiv zu suchen. Etwa in den sozialen Medien und Netwerken wie Xing und LinkedIn? 

Eine aktuelle Studie von Bitkom Research bestätigt das nur allzu deutlich: Nach den Ergebnissen sind nur drei von zehn Personalern online aktiv auf Bewerbersuche. Der Fachmann staunt und wundert sich. Vor allem kleine Unternehmen sind geradezu zurückhaltend. Schließlichbekommen immer häufiger Unternehmen auf ihre Stellenanzeigen keine geeigneten Bewerbungen, dennoch machen sich nur die wenigsten Personalabteilungen in sozialen Netzwerken aktiv auf die Suche nach geeigneten Kandidaten.

„Die Zeiten, in denen Unternehmen ein standardmäßiges Stelleninserat veröffentlichen konnten, um dann unter einer Vielzahl passender Bewerber aussuchen zu können, sind endgültig vorbei. Zur Kernkompetenz von Personalabteilungen muss es heute gehören, aktiv geeignete Kandidaten zu identifizieren und anzusprechen. Dafür eignen sich gerade Business-Netzwerke hervorragend“, bringt es Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder auf den Punkt.

Je kleiner das Unternehmen, desto seltener findet aktive Ansprache statt. So nutzt nur jeder vierte Personaler (24 Prozent) in Unternehmen mit 50 bis 99 Mitarbeitern soziale Netzwerke für die aktive Kandidatensuche, bei Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern ist es bereits jeder Dritte (33 Prozent). Und in Großunternehmen mit 500 oder mehr Beschäftigten geben sogar 4 von 10 (44 Prozent) Personalverantwortlichen an, gezielt in Netzwerken potenzielle Bewerber anzusprechen.

Und was noch viel entscheidender ist, ganz viele Betriebe verstehen nicht, dass sie sich heutzutage in einem veränderten Markt gut darstellen müssen. Von der Webseite bis zu den sozialen Netzwerken funktioniert die Personalsuche nur, wenn es auch ein vernünftiges „Employer-Branding“ gibt. Sprich: Das Unternehmen muss attraktiv erscheinen, damit sich die Leute überhaupt bewerben. Wie gut Employer-Branding dazu beitragen kann, das geeignete Personal zu finden und die Personalsuche einfacher zu machen weiß übrigens auch Gero Pfüger und ist gern bereit dazu telefonisch zu beraten: Einfach mal hier klicken!


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Tom Ruthemann ist ein erfahrener Web- und Werbe-Texter aus Hannover. Er schreibt stets ganz zielgruppengerecht und findet »… immer die richtigen Worte«. Mit seinem Unternehmen »TMR« Text + News-Service betreut er etliche kleine und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing.

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