Der Markt erhitzt sich gewaltig: Shoppen, Verkaufen, Business, Umsätze, Senf an die Decke. Alle wollen mitmachen und – natürlich – die Konsumenten glücklich machen. Nein, halt, sie wollen ihr Geld. Oder so. Kurz: Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann auch eine erfolgreiche Social-Media-Plattform wie Instagram sich mit Direktkauf beschäftigt und dies auch umsetzt. Seit Mitte März ist es soweit, es kann gekauft werden, zumindest für einige Kaufwillige in den USA. Also nur noch eine Frage der Zeit bis es hier ankommt.

Wenn man auf ein Produkt aus dem Shopping-Post einer Marke tippt, erscheint auf der Produktseite die Schaltfläche „Checkout on Instagram“. Tippt man darauf, um aus verschiedenen Optionen wie Größe oder Farbe auszuwählen, kann man mit der Zahlung fortfahren ohne Instagram zu verlassen. Man muss nur den Namen, die eigene E-Mail-Adresse, die Rechnungsdaten und eine Lieferadresse eingeben, wenn man das erste Mal auscheckt.

Auch bis dato war es natürlich möglich in Produkt direkt über die Produktmarkierung im Katalog käuflich zu erwerben, aber eben kein Direktkauf – die eigentlich Kaufabwicklung fand jedoch auf einer externen Seite, in der Regel im Online-Shop des Anbieters statt. Für den einen oder anderen unter Umständen ein Schritt zu viel den Kauf zu Ende zu führen. Nicht im Sinne der Anbieter und der Umsätze und daher jetzt bei Instgram neu geregelt.

Aktuell startet Checkout on Instagram leider ausschliesslich nur in einer geschlossenen Beta-Version in den USA. Dass das Ganze aber nicht nur eine Laune des Konzerns ist, zeigen die Partnerunternehmen, die Instagram für dieses Feature direkt für sich gewonnen hat: Adidas, Burberry, Dior, H&M, Mac Cosmetics, Nike, Prada und Zara sind nur ein paar der großen Namen, schreibt Anna Fries von Hutter Consult AG in ihrem Beitrag zum Thema.

Instagram und Produktplatzierungen sind wie füreinander gemacht und die  Antwort auf das sich stetig verändernde Kaufverhalten der digitalen Zielgruppe. Man könnte sich vielleicht sogar dazu versteigen, dass die bisher fehlende Funktion des Checkouts innerhalb der App eher eine Schwachstelle darstellt, die damit nun abgeschafft wird. Wie auch immer: Die Marketeers wird’s freuen!


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