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Anzeigen wirklich gut zu planen, ist nicht ohne. Schnell kann man Geld verbrennen, ohne dass die richtigen Kunden erreicht werden. Nun hat Facebook bis dato schon ein durchaus mächtiges Tool, mit dem Marketer wirklich sehr gut ins Detail gehen können und zum Beispiel Zielgruppen mit hoher Genauigkeit auswählen. Die große Nutzerzahl der Social-Media-Plattform kann aber auch dazu führen, dass Facebook-Ads nicht nur die optimale Zielgruppe erreichen und damit die Kampanen-Planung damit ordentlich daneben geht. Das Netzwerk ersetzt daher die bisherige Relevanzbewertung durch drei neue Indikatoren, die die Relevanz der Kampagne detaillierter darstellen sollen. Dazu werden kaum genutzte Metriken abgeschafft und die potenzielle Reichweite neu berechnet.

Zur Einschätzung der perfekten Performance einzelner Kampagnen sind aktuelle Metriken unerlässlich. Dazu wünschen sich die Werbetreibenden optimierte Kennzahlen, um die Relevanz und Wirkung ihrer Ads noch besser einschätzen zu können. Daher überarbeitet Facebook nun einige zentrale Kennzahlen. Damit soll die Planbarkeit von Kampagnen auf der Plattform langfristig weiter verbessert werden. Die bisherige Relevanzbewertung misst ja, ob die geschalteten Anzeigen für das Publikum, das sie erreicht haben, auch relevant waren. In den nächsten Monaten wird nun die Relevanzbewertung durch drei neue, detailliertere Metriken für die Anzeigenrelevanzdiagnose ersetzt.

Das sind die neuen und vermutlich nützlicheren Metriken, die besagte „Relevanz“ ersetzen werden – mit diesen detaillierteren Einschätzungen zur Relevanz der Kampagne sollten Werbetreibende noch besser verstehen können, an welchem Punkt sie diese verbessern können, ihre Kampagnen-Planung den Nagel auf den Kopf trifft:

  • Qualitäts-Ranking: Wie die Qualität einer Anzeige im Vergleich zu Anzeigen die um das gleiche Publikum konkurrieren wahrgenommen wird.
  • Engagement-Ranking: Wie die erwartete Engagement-Rate der Anzeige im Vergleich zu Anzeigen, die um das gleiche Publikum konkurrieren, tatsächlich zu gewichten ist.
  • Conversion-Rate-Ranking: Wie die sich zu erwartete Conversion-Rate im Vergleich zu Anzeigen darstellt, die das gleiche Optimierungsziel (mit dem gleichen Zielpublikum) haben.

Die potenzielle Reichweite ist sicherlich eine der wichtigsten Faktoren bei der Kampagnen-Planung. Bisher hat Facebook diese basierend auf der Zahl der monatlich aktiven Nutzer errechnet. Sie wird den Werbenden vor der Ausspielung der Kampagne angezeigt. Aber sie muss von der Kampagnenreichweite unterschieden werden, schreibt Niklas Lewanczik bei onlinemarketing.de. Denn diese zeigt an, wie viele User tatsächlich eine Anzeige gesehen haben – und das kann natürlich nur im Nachgang einer Kampagne ermittelt werden. Damit die Werbetreibenden die potenzielle Reichweite künftig noch besser einordnen können, soll sie ab jetzt nur Personen berücksichtigen, an die in den letzten 30 Tagen mindestens eine Ad ausgeliefert wurde.

Und ein paar Sachen werden gleich ganz in den Orkus verbannt: Ende April – wenn die ganzen Features ausgerollt werden – sollen sieben Anzeigenmetriken entfernt und durch aussagekräftigere ersetzt werden. Die vollständige Liste der Metriken, die entfernt werden, kann man im Hilfebereich einsehen.


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