Nach IGTV: Auf Instagram gibt es jetzt auch Video-Gruppenchats. Über eine Direct-Messaging-Funktion kann man jetzt auch Gruppenchats per Video mit bis zu vier Personen führen. Damit werden Dienste wie Skype und Google-Hangout vermutlich für viele Nutzer obsolet. Ist ja auch klar – warum die Social-Media-Plattform wechseln, wenn ich doch die gleiche Funktion auch an Ort und Stelle bekomme. Sprich, Instagram-Chat dürfte vermutlich einschlagen wie die sprichwörtliche Bombe.

Sobald also die neue Videochat-Funktion freigeschaltet worden ist, werden Videogespräche mit allen Instagram-Kontakten möglich sein. Für den Direktnachrichten-Chat muss man Ausschau nach einem Kamerasymbol in der oberen rechten Ecke halten. Ist es da, dann kann man sofort einen Instagam-Chat mit dem jeweiligen Gesprächspartner starten. Selbst Gruppen-Videochats mit bis zu vier Teilnehmern sollen so möglich sein. Zweifellos eine mächtige Funktion, die man so erstmal nicht erwarten konnte.

Letztlich habe wir hier ein Feature, wie es iPhone-Besitzer schon länger kennen – nur eben ein bisschen anders. Es entsteht ein „Facetime“ ohne iPhone und ohne Handynummer. „Der Videochat kann mit jedem Instagrammer genutzt werden, mit dem ein direkter Chat besteht. Die Funktion ist also nicht nur für Personen, denen man folgt. Geblockte Personen können nicht mehr kontaktiert werden und die Funktion kann unter Einstellungen auch gemutet (stumm geschaltet) werden“, so berichtet Thomas Hutter auf seinem News-Portal.

Mit der Instagram-Chat-Funktion können wie bei Facetime oder Skype Video-Gespräche geführt werden.

Instagram-Chat

Und weitere neue Instagram-Features rollen geradezu wellenartig an (als ob so ein mächtiges Videochat-Tool nicht schon genug für einmal wäre): Mit dem aktuellen Update präsentiert Instagram auch eine neue Art und Weise, interessante Themen zu entdecken. Wer auf die Lupe klickt, sieht nun nicht mehr einfach nur Posts, sondern nach Themen gelistete Kacheln. Die Kacheln sind für jeden Account individuell und verraten auch etwas darüber, wie der Explore-Feed bisher zusammengesetzt wurde. Nämlich nach Hashtag-Gruppen der Accounts, denen man bisher folgt und mit denen man interagiert.

Die Funktion ermöglicht es aber auch auch, den Explore-Feed zu bearbeiten. Themen können nun entfernt, beziehungsweise „gemuted“ werden. Sollte ein Thema nicht mehr interessieren, kann man einfach das Thema lange anklicken und dann auf stumm schalten. Das Thema rutscht an das Ende der Leiste und kann da auch wieder aktiviert werden.


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Tom Ruthemann ist ein erfahrener Web- und Werbe-Texter aus Hannover. Er schreibt stets ganz zielgruppengerecht und findet »… immer die richtigen Worte«. Mit seinem Unternehmen »TMR« Text + News-Service betreut er etliche kleine und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing.

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