Facebook bohrt seine Funktionen auf, um den ständig wachsenden Markt für Job-Angebote für Unternehmen noch attraktiver zu machen. Schließlich müssen Betriebe in bestimmten Bereichen heutzutage jede Möglichkeit effektiv nutzen, die nötigen Fachkräfte zu bekommen. Daher ist die neue Möglichkeit jetzt auch Job-Angebote in Gruppen zu teilen, sicherlich sehr attraktiv. Bedeutet: Zusätzlich zur Darstellung auf der Facebook-Seite und im Marktplatz können Stellenangebote in Gruppen geteilt und so zusätzlich Personen erreicht werden. Abgesehen davon sollten sich Unternehmen aber natürlich außerdem um Themen wie Employer-Branding kümmern, denn da liegt vielfach noch so Manches im Argen.

Inwieweit der sehr gut reagierende US-Markt hierzulande Vorbild sein wird, muss sich sicher erst noch zeigen. Dort ist die Nutzung von Social-Media eben doch (noch) ganz anders gewichtet. Dort zeigen die Zahlen, dass gut 25 Prozent der Jobsuchenden auf Facebook aktiv sind. Doch natürlich muss dem ein entsprechendes Angebot entgegenstehen. Wie man sowohl richtiges Employer-Branding aufbaut oder etwa aktiv Jobsuchende findet, wird auch Gero Pflüger immer wieder gefragt. Den kann man also einfach mal kontaktieren – da gibt es kompetente Beratung.

Zusätzlich zu der neuen Funktion Job-Angebote in Gruppen zu teilen, hat Facebook auch die Möglichkeit geschaffen, den “Bewerbungen”-Tab auf der Facebook Seite besser zu nutzen – was die Verwaltung von Bewerbungen deutlich erleichtert. Bewerbungen können neu gefiltert, sortiert und Kandidaten als “Favoriten” markiert werden. Entsprechende Verwaltungsmöglichkeiten stehen auch  mobil zur Verfügung.

Für Unternehmen, bei denen andere Personen als die Seiten-Admins für die Bewerbungen zuständig sind, hat Facebook die neue Rolle des “Jobs Manager” erfunden. Menschen denen jetzt “Jobs Manager” zugewiesen werden können speziell Job-Angebote publizieren und eingehende Bewerbungen administrieren. Wie Thomas Hutter in seinem Blog kommentiert, gibt es allerdings noch einen Kritikpunkt den Facebook noch nicht gelöst hat. In größeren Unternehmen sei nämlich in den seltensten Fällen der Seitenadministrator für Bewerbungen verantwortlich, und es sei von den HR-Abteilungen meist nicht erwünscht, dass Social-Media-Manager Einsicht in Bewerbungsunterlagen bekommen. Eine entsprechende Sperrung der Sichtbarkeit von Bewerbungen für Seitenadmins fehle aktuell gänzlich.


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Tom Ruthemann ist ein erfahrener Web- und Werbe-Texter aus Hannover. Er schreibt stets ganz zielgruppengerecht und findet »… immer die richtigen Worte«. Mit seinem Unternehmen »TMR« Text + News-Service betreut er etliche kleine und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing.

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