Kennt man: »Bin auch bei XING. Und, wie läuft es? Nichts, passiert nichts. Was machst Du denn dort? Äääh, ich habe da ein Profil eingestellt.« Die alte Krankheit, soziale Netzwerke funktionieren nur wenn man sie benutzt. Und zwar richtig. Apropos richtig, irgendetwas scheint scheinen die Hamburger richtig zu machen. Denn nach gerade einmal sechs Monaten nach Erreichen der 13-Millionen-Mitglieder-Marke meldet das Business-Netzwerk XING eine weitere Million neue Nutzer auf seiner Plattform – und zählt jetzt mehr als 14 Millionen Mitglieder.

Natürlich brandet an der Stelle auch gleich wieder die seit Jahren eine beliebte Diskussion im beruflichen Umfeld auf: Braucht man ein Profil in einem beruflich orientierten Netzwerk? Und wenn ja, bei Hamburgern oder lieber bei Linkedin oder gar gleich bei beiden Portalen? Eines kann man mit Sicherheit sagen: Kein Profil ist auch keine Lösung. Und nur mit einer Page bei Facebook zu agieren, ist mit Sicherheit nicht der richtige Ansatz.

Die Macher von XING haben dazu natürlich eine klare Meinung, insbesondere im Kontext der neuen Arbeitswelt: „Wir kennen die Bedürfnisse von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und nutzen dieses Wissen, um ihnen die Chancen des andauernden Umbruchs der Arbeitswelt zugänglich zu machen“, so Thomas Vollmoeller, CEO von XING. Seinen Mitgliedern biete die Plattform eine Vielzahl von Funktionen, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern. „Unser Anspruch ist es, unseren Mitgliedern innovative Produkte auf einer sicheren Plattform zur Verfügung zu stellen“.

Ein weiteres Ziel hat das deutsche Business-Netzwerk zudem im Bereich der Premium-Mitgliedschaft erreicht: Es zählt im deutschsprachigen Raum nun eine Million Premium-Mitglieder. Diese genießen über die Funktionen der Basis-Mitgliedschaft hinausgehende Vorteile – wie beispielsweise eine erhöhte Auffindbarkeit in Suchergebnissen, weiter verbesserte Suchfilter, ein werbefreies Profil sowie Rabatte bei ausgewählten Kooperationspartnern.

Natürlich weiß man in Hamburg, dass es ohne Neuentwicklung stagniert. So wurde erst kürzlich das neue Bedienkonzept der iOS- und Android Apps vorgestellt, das ein zeitgemäßes Bediensystem mit horizontalen und vertikalen Wischgesten aufweist. Darüber hinaus haben Mitglieder seit neustem die Möglichkeit, in den XING-Apps Ende-zu-Ende-verschlüsselte Nachrichten zu versenden. Diese Umgebung stellt sicher, dass vertrauliche berufliche Informationen wie zum Beispiel Bankdaten, Zugangsinformationen oder interne Dokumente weitergeleitet werden können. Ob das jetzt so sinnvoll ist, darf man sicher hinterfragen – da sollte man als Nutzer noch mal auf den Aspekt Sicherheit genauer achten. Aber es gilt ja auch das bekannte Prinzip: Alles kann, keiner muss.


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Tom Ruthemann ist ein erfahrener Web- und Werbe-Texter aus Hannover. Er schreibt stets ganz zielgruppengerecht und findet »… immer die richtigen Worte«.
Mit seinem Unternehmen »TMR« Text + News-Service betreut er etliche kleine und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing.