Die Statistik bringt es an den Tag: Sieben von zehn Bundesbürgern haben ihr Smartphone im Urlaub immer dabei. Und 41 Prozent ein Tablet. Und fast gleichauf mit 37 Prozent ist der Laptop. Das fand der Branchenverband bitkom gerade in einer aktuellen Umfrage heraus. Also kein Grund die Sommerferien vorzuschieben und Social Media- wie auch Werbe-Aktivitäten runter zu fahren.

„Im Urlaub wollen nur die Wenigsten auf Smartphone und Co. verzichten. Viele Digitalgeräte wandern darum ganz selbstverständlich mit ins Handgepäck, um sich auch unterwegs über Freizeitangebote, Busfahrpläne, Abflugzeiten und Restaurants informieren zu können“, so Bitkom-Tourismusexpertin Miriam Taenzer. Damit ist denn auch klar, dass diese Leute nachwievor für Marketing-Aktivitäten auf Empfang stehen.

Und noch einen Schritt weiter gedacht, mag man denken: „E-Mail-Marketing im August? Da sind doch sowieso alle im Urlaub, das können wir uns auch gleich sparen.“ Diese Annahme führt noch immer bei vielen Unternehmen dazu, sich in puncto Newsletter und sonstiger E-Mail-Marketing-Aktivitäten eine Sommerpause zu gönnen. Datenflatrates sowie die immer umfassendere WLAN-Verfügbarkeit, ob im Hotel oder im Strandcafé, machen es möglich und wahrscheinlich.

Einer repräsentativen Umfrage zufolge lesen und beantworten 48 Prozent der Berufstätigen ihre E-Mails auch im Urlaub. Und immerhin rund jeder Fünfte macht während der Sommerzeit überhaupt keinen Urlaub, ist daher also ohnehin erreichbar. Grund genug, nicht auf den Newsletter und andere Mailings zu verzichten, so Martin Philipp bei entwickler.de. Hinzu kommt: Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Kantar Emnid hat ergeben, dass viele Entscheider sich ganz bewusst Projekte und Ideen mit in den Urlaub nehmen, für die ihnen im stressigen Alltagsgeschäft oft die Zeit fehlt. Wenn man ihre Leads und deren Interessen kennt, kann man mit dem richtigen Content also vielleicht gerade zu diesem Zeitpunkt einen wichtigen Impuls geben.

Und sollte sich doch so etwas wie ein innerbetriebliches Sommerloch ausmachen lassen, dann sollte man das am besten produktiv nutzen; etwa für umfassende Analysen, AB-Tests und Optimierungen der Webseite, dem Content-Marketing, der Newsletter- und E-Mail-Kampagnen. Zwar sollte man das natürlich ohnehin kontinuierlich tun, aber falls im Alltagsgeschäft dafür die Zeit fehlt: Jetzt ist die passende Gelegenheit.


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Tom Ruthemann ist ein erfahrener Web- und Werbe-Texter aus Hannover. Er schreibt stets ganz zielgruppengerecht und findet »… immer die richtigen Worte«. Mit seinem Unternehmen »TMR« Text + News-Service betreut er etliche kleine und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing.

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